Veröffentlichungen des Teams der Schule für Logopädie
Geprüfte dbl Qualität: Siegel 2009
BDSL Mitgliedsschule
Karin Arens-Schilling, Lehrlogopädin, Lehrerin, Wiebke Siebert-Bettinger, Lehrlogopädin (dbl), BSc. Logopädie, Karin Voigt, Lehrlogopädin, klinische Linguistin M.A.
(2010) Interdisziplinarität in der Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie. Vortrag und Poster dbl Kongress 2010 Hannover
Regina Beling-Lambek , Lehrlogopädin (dbl), B.PH
(2010) Eine qualitative Studie zum Zusammenhang zwischen Armut und Sprachentwicklungsstörungen. Vortrag dbl Kongress Hannover 2010
Martina Rapp, Lehrlogopädin, BSc. Logopädie
(2005) Protokoll einer Unterbrechung Stottern als ein Teufelskreis. Vom Klischee des vermeintlich Unsicheren zur Wirklichkeit des Verunsicherten. Ein Tag mit der stotternden Susa K., Tageszeitung, 21.9.05, Berlin Download als PDF (222 KB)
(2007) Stottern im Spiegel der ICF: ein neuer Rahmen für Diagnostik, Therapie und Evaluation, in Forum für Logopädie. Idstein: Schulz Kirchner. Heft 2, S. 14 - 19. Buchveröffentlichung siehe unten
(2009) Hansen, B., Iven., Rapp, M., Redefluss-Störungen als biopsycho-soziales Geschehen. In: Grötzbach, H., Iven, C. (Hrsg.) ICF in der Sprachtherapie. Anwendung und Umsetzung in der logopädischen Praxis. Idstein: Schulz-Kirchner
Vera Wanetschka Lehrlogopädin (dbl), BSc. Logopädie, M.A. Erwachsenenbildung
(bis 2004 veröffentlicht unter Vera Schwarz)
(1994): Prozessorientierte Stimmtherapie aus dem Blickwinkel der Gestalttherapie, Vortrag beim zweiten europäischen Kongress des CPLOL in Antwerpen Download als PDF (355 KB)
(2001): Mitautoren Stengel, I. und Strauch,T., Behandlung von Dysphonien aus stimmtherapeutischer Sicht. in Böhme (Hrsg.) Sprach-, Sprech -, Stimm- und Schluckstörungen. Fischer: München
(2006): Mitautor Strauch, T., Behandlung von Dysphonien aus stimmtherapeutischer Sicht. in Böhme (Hrsg.) Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Fischer: München
(2001): Betrachtungen zum therapeutischen Standort in der Logopädie. Forum Logopädie. Schulz Kirchner: Idstein. Heft 6: 24 - 29 Download als PDF (3,5 MB)
(2003): Vom Ton zur Interaktion. Vortrag auf der DBL Tagung in Bielefeld. Veröffentlichung (2004) in Logos Interdisziplinär. Elsevier: Jena. Jg. 12. Ausg.4: 278 - 284 Download als PDF (4 MB)
(2005): Vom Ton zur Interaktion - prozessorientierte Stimmtherapie im Blickwinkel der kindlichen Entwicklung und unter Einbeziehung traditioneller Stimmtherapiemethoden wie der Akzentmethode. Blockvortrag auf der Landesverbandstagung Nordrheinwestfalen im DBL. Neuss
(2006) Vortrag auf dem Jahreskongress des DBL in Berlin: "Problemlösendes Lernen im Projekt Stimmintensiv"
(2008) Vortrag auf der Herbsttagung des Bundes deutscher Schulen für Logopädie:"Wohin geht die Reise der Logopädie - aktueller Stand des Akademisierungsprozesses
(2009) Vortrag auf dem dbl Jahreskongress in Mainz: "Keine Psychotherapie, keine Pädagogik und was dann - was verstehen wir unter therapeutischer Identität in der Logopädie und ist sie vermittelbar?
(2009) "Lernen von Innen heraus" - der didaktische Prozess logopädischer Therapieplanung unter der Leiterkenntnistheorie des radikalen Konstruktivismus. Forum Logopädie. Schulz-Kirchner:Idstein. Heft 3:26 - 33
(2010) Vortrag auf dem dbl Jahreskongress in Hannover: Auf dem Weg zur Akademisierung der Logopädie - was haben uns Sherlock Holmes und Columbo für die logopädische Praxisausbildung zu sagen?
Reihe: DAS BREMER MODELL
Unter dieser Reihe veröffentlichen Lehrlogopädinnen der Fachschule für Logopädie Bremen Arbeiten für den konzeptionellen und inhaltlichen Rahmen der Ausbildung. Die Bände sollen zur Diskussion und zur Entwicklung von Standards in der Logopädieausbildung beitragen. Unser Anliegen dabei ist es, Wissenschaftlichkeit und Praxis in den Dialog zu bringen.
Direktbestellung beim Verlag :
Das Bremer Modell, Band 1: Ausbildungs- und Studienbuch für die erste Phase eines modularisierten Studiums im additiven System, Team , (2008) ca. 54 Seiten (Studienbuch 2009: 10€ )
Das Bremer Modell, Band 2: Wanetschka (2010): Sherlock Holmes und Columbo in der Logopädie - ein wissenschaftspraktischer Weg von der Diagnose zum Therapieabschluss. HarVe: Bremen (19.50 €)
Das Bremer Modell, Band 3: Wanetschka, V. (2009) Auf dem Weg zur Akademisierung der Logopädie - ein Modell für ein modularisiertes Curriculum von Fachschule und Hochschule. HarVe: Bremen (18,00 €)
Das Bremer Modell, Bd. 4: Rapp, M., (2009) Stottern im Spiegel der ICF - Neue Maßstäbe für Assessment und Therapie. HarVe: Bremen (18,00 €)
Das Bremer Modell Bd. 5: Rapp. M., Voigt, K., Wanetschka, V. (2009) Einführung in wissenschaftliches Arbeiten in der Fachschule für Logopädie. HarVe: Bremen (16,00 €)
Das Bremer Modell Bd. 6: (2009) Modulhandbuch der Fachschule für Logopädie Bremen. Bremen: Edition Harve (14.00 €)
Informationsflyer "Kindliche Aphasie" kann kostenlos angefordert werden bei
Veröffentlichungen zum kostenlosen herunterladen:
Infoblatt "Stimmig arbeiten - Stimmbelastungen im Beruf" , 2005: Arbeitnehmerkammer Bremen Download als PDF (352 KB)
Broschüre "Führen - Leiten -Zukunft gestalten in Schulen für Gesundheitsberufe - ein Anforderungsprofil für Schulleitungen", 2005: Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der freien Hansestadt Bremen Download "Anforderungsprofil für Schulleitungen" als PDF (201 KB)
Flyer "Information für GrundschullehrerInnen zu Sprachstörungen bei Kindern" 2005, Schule für Logopädie Download als PDF (79 KB)
Wie lernt mein Kind sprechen? - Elterninformation zum Spracherwerb Schule für Logopädie Download als PDF (96 KB)
Aktuell
Infotage
2011: Zwanzig Jahre Schule für Logopädie Bremen - Achten Sie auf die Veranstaltungen zum Jubiläum!
Infotage mit Informationen rund um die Ausbildung und das Studium zur Logopädin/ zum Logopäden:
Monatlich ab November für Ausbildung/Studium ab 1. September 2011:
Do 11..11., Do 9.12.2010
Beginn: 16.30 Uhr Dauer: bis ca.18.00 Uhr
Auf dem Button "Veranstaltungen" finden Sie Hinweise, zu denen Sie herzlich eingeladen sind:
Z.B. Weihnachtsfeier der Studierenden, Dozenten und Ehemaligen der Schule jedes Jahr im Dezember (Gäste bitte anmelden bei )
Ausbildungsbeginn
Ausbildungsbeginn jeweils am 1. September eines Jahres
Bewerbungen werden von Oktober bis Juni (Nachrücker bis August) entgegengenommen.
Die Plätze werden an mehreren Stichtagen verteilt: im Januar, im April, im Juni. (Vierter Stichtag für Nachrückende im August). Bei mehr geeigneten BewerberInnen als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Los. Die Bewerberinnen, die nicht ausgelost wurden, kommen auf die Warteliste.
Achten Sie bitte auf die Termine für aktuelle Infotage oder Veranstaltungen in der Schule.